Bonne Maman und die Kurve

Bonne-Maman CaramelLetztens fiel mir ein Glas Bonne Maman Caramel in die Hände. Eine Zufallsentdeckung in einem Geschäft, in dem wir sonst eher nicht einkaufen, da zu entlegen. Jetzt hat mir das so gut geschmeckt, dass ich unbedingt mehr davon haben wollte. Also ging ich auf die Bonne Maman Website, um dort zum einen zu sehen, ob es noch mehr leckere Besonderheiten im Angebot gibt, und zu anderen, wo diese in der Nähe käuflich zu erwerben sind oder – zur Not – ob sie online bestellbar sind.

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13. Juni 2013 von Ralf Heinrich
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So wichtig ist Service den Deutschen

Wie es der Zufall will, hat gerade heute Yvonne Ortmann einen sehr zu unseren Motiven passenden Artikel bei der Onlinepräsenz des Techie-Magazins t3n gepostet: „Service als Marketinginstrument einsetzen“. Er bestätigt uns erneut, dass wir einen vernünftigen Ansatz haben, in dem wir Unternehmen den Spiegel vorhalten, und anderen Unternehmen die Möglichkeit geben, aus Erfolgen und Fehlern zu lernen. Weiterlesen →

26. November 2012 von 6eye
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6eye stellt sich neu auf

6eye war mal als etwas ganz anderes geplant, lag aber dann lange brach. Jetzt startet 6eye in Kürze neu und wird jetzt zu einem besonderen Verbraucherportal. 6eye wird eine Art Showroom für gute und schlechte Beispiele von Kundendienst. Wir greifen dabei auf selbst erlebte Fälle zurück und auf Einsendungen von Euch. Aber auch Gastbeiträge sind herzlich willkommen.

Wir würden uns freuen, wenn wir über die Zeit mehr Positives als Negatives zu berichten haben. Aber natürlich ist uns klar, dass Aufreger mehr zünden. Die Motivation des Menschen ist einfach höher, sich zu engagieren, wenn man sich über etwas aufregt, als wenn man etwas Nettes zu sagen hat. Gleichwohl wünschen wir uns, von beiden Fällen zu erfahren und fordern Euch hierzu ausdrücklich auf.

Fair bleibt fair. Daher bieten wir allen Unternehmen, die hier zum Thema werden, an, auch ihre Sicht der Dinge zu schildern, vielleicht manches richtig zu stellen oder zu erklären. Und natürlich dürfen sie auch stolz positive Berichte über sie kommentieren; und sich vielleicht beim jeweiligen Berichterstatter bedanken.

So, Ihr dürft schonmal weitersagen, dass es bald losgeht. Und wenn Ihr Lust habt, hier mitzubloggen. Dann schreibt uns einfach.

14. November 2012 von 6eye
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Amazon: Am falschen Ende gespart

Nachdem ich vor rund einem halben Jahr ja schon einmal unangenehme Erfahrungen mit Amazon machen musste, hat es eine Weile gedauert, bis ich das verdaut hatte und die Begeisterung über die Professionalität wieder überwog. Vor zwei Tagen aber musste ich erneut feststellen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Hier das Chat-Protokoll mit der Service-Mitarbeiterin von Amazon.de (Name der Mitarbeiterin ist der Redaktion bekannt) am 17.10.2012 bis 17:15 Uhr: Weiterlesen →

19. Oktober 2012 von Ralf Heinrich
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Kulanz bei Adobe ein Fremdwort

Wie man bei Adobe – dem Hersteller von Grafik-Standardsoftware wie Photoshop oder InDesign – seine Kunden behandelt, ist nicht neu, aber immer wieder erschreckend. Meine letzte Erfahrung ist so ca. 1-2 Jahre her. Die Creative Suite 5 war damals noch die aktuelle, und ich hatte eine Frage zu einem Problem, das ich mit meiner Version CS2 hatte. Die lapidare Antwort war damals: Die aktuelle Version sei CS5, und der Support reiche maximal eine Versionsnummer zurück. Also bis CS4. Ja, klar. Sehr kulant. Mehr kann man bei solchen Mitnahmepreisen ja auch nicht erwarten. [Ironiemodus off] Weiterlesen →

03. September 2012 von Ralf Heinrich
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Kundenservice bei Sony? So nie!

Kulanz ist im Hause Sony offenbar ein Fremdwort. Dabei meldete der japanische Konzern erst kürzlich noch: „Sony baut weiter Fernseher.“ (TV Spielfilm) Und das trotz eines massiven Umsatzeinbruchs und starken Verlusten, gerade durch das TV-Geschäft verursacht. Da sollte man meinen, sie sollten den verbleibenden treuen Kunden Gründe liefern, nicht auch noch zu wechseln. Doch weit gefehlt. Weiterlesen →

07. August 2012 von Ralf Heinrich
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Amazon, WTF?!

Ich bin ein Amazon-Kunde der ersten Stunde (in Deutschland). Amazon war für mich stets ein Paradebeispiel, wie ich mir einen Online-Shop und den entsprechenden Service drumherum vorstelle. Geschätzte 90% meiner Online-Käufe tätige ich über Amazon. Dies werde ich nun wohl nochmal überdenken.

Was ist geschehen?

Bekanntermaßen war gerade Ostern. Vor solchen Festen gibt es immer genug einzukaufen, und einiges davon natürlich auch online. Oft genug muss dann auch noch kurzfristig etwas ran, und da ist es nicht gut, wenn… – Doch: der Reihe nach. Weiterlesen →

10. April 2012 von Ralf Heinrich
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Pearl: Die Geschichte eines Milchaufschäumers

Ich habe mal wieder ein schönes Beispiel für Euch, wie man es nicht machen sollte. Und die Geschichte beginnt so:

An einem Morgen wie jeder andere, ging mir beim Rühren des Kakaos für die Kinder der Milchaufschäumer kaputt. (Ist übrigens ein heißer Tipp: Durch Rühren mit einem Milchaufschäumer setzt sich der Kakao nicht so schnell wieder ab; das Problem kennt Ihr sicher.) Also flux über Amazon Ersatz bestellt, und zwar das gleiche Gerät, das jahrelang gute Dienste geleistet hatte. Kurz nicht richtig aufgepasst und so – schwupps – statt über Amazon direkt über den Marketplace-Versender und Elektronik-Ramschhandel Pearl bestellt. Egal, Preis war in Ordnung.

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13. März 2012 von Ralf Heinrich
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Fallbeispiel Jabra: Kundendienst 2.0

Letztes Jahr habe ich mir ein Schnurlos-Headset von Jabra gekauft. Man gönnt sich ja sonst nichts. Wie erwartet, war ich hoch zufrieden mit der Qualität, und alles funktionierte bestens und wie es soll. Dann, vor wenigen Wochen, begannen sich plötzlich meiner Anrufer zu beschweren, dass sie mit unangenehmen Geräuschen belästigt würden. Und das war erst der Anfang. Es endete damit, dass man mich gar nicht mehr hören konnte, sondern nur noch eine laute, undefinierbare Geräuschkulisse. Wider Erwarten (und bei mir die große Ausnahme) traten die Probleme nun aber immerhin noch in der Garantiezeit auf. Also kurzerhand bei Jabra die Rücksendung registriert und das Headset eingeschickt. Weiterlesen →

29. März 2011 von Ralf Heinrich
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Danke, Fotolia!

Vom Bilderdienst Fotolia kaufe ich nun in der Tat nicht sehr regelmäßig Bilder ein. Aber manchmal eben doch. Nun wird man ja gezwungen, mindestens 25 Credits zu kaufen, die man dann in gekaufte Bilder verwandeln kann. Und inzwischen ist es ohnehin so, dass man in Schnitt schon 5 Credits für ein Bild hinblättern muss. Sprich: Man hat vor einem guten Jahr noch mehr Bild für seine Credits bekommen. Und die Credits waren auch etwas günstiger. Also kaufte ich im November 2009 mal 100 Stück und bekam dafür per Zugabegeschäft immerhin noch 5 Bonus-Credits obendrauf. (Heute gibt’s da für das gleiche nur noch drei.) Dann habe ich so nach und nach 52 Credits von meinem Guthaben verbraucht und dann länger nichts mehr. Vor ein paar Tagen nun konnte ich jetzt mal ein paar Stock Photos brauchen. Doch was musste ich feststellen? Mein Restguthaben war verfallen! Ja, hier mitten unter uns in Deutschland. (Wo sowas rechtlich ohne Hand und Fuß ist!) Weiterlesen →

14. Februar 2011 von Ralf Heinrich
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